Über Hari
Hari bringt eine ruhige, geerdete Präsenz mit, die besonders in intensiven Prozessen Stabilität schenkt. Durch sein Sehen der mentalen Verstrickungen im Gegenüber kann er oft durch ungewohnte, gezielte Fragen in eine unerwartete Klarheit führen. Er öffnet dadurch den Raum für innere Ausrichtung, in dem durch seine empathische und präzise Begleitung tiefere Veränderung möglich wird.
Die Antwort ist einfach – sobald Du sie selbst gesehen und erfahren hast. Der Weg dorthin ist es nicht immer.
Genau hier darf ich meine eigenen Erfahrungen mit Sackgassen, Irrwegen und Umwegen einbringen: um Dir zu helfen, Schleier zu lüften, Verwirrungen und Blockaden in die Lösung zu bringen, damit Erkennen leichter und schneller werden darf.
Ähnlich wie ein Navigator, der mit an Bord kommt, Untiefen erkennen hilft und die Fahrt unterstützt, möchte ich Dich begleiten – wenn Du magst.
Ob wir resonieren, und ob ich Dir ein Stück des Weges helfen kann, können wir gerne gemeinsam schauen.
Ich lade Dich ein, unverbindlich vom kostenlosen Kennenlernen Gebrauch zu machen – um selbst zu spüren, ob Dich berührt, was hier durchkommen darf.
Wenn ich den Eindruck habe, dass ich Dir nicht helfen kann, werde ich Dir das klar sagen.
Hier ist ein Video, das Anushree und ich vor unserer Satsang Retreat Reise 2025 in Indien aufgenommen haben.
Gerne kannst Du Dich auch auf Facebook mit mir verbinden.
Hari’s Lebensweg
HARI ist mein spiritueller Name, den ich von Amma, meiner Lehrerin, erhalten habe.
Ich bin in einem bikulturellen Elternhaus aufgewachsen, und die Frage „Wer bin ich eigentlich – wo gehöre ich hin?“ hat mich dadurch schon sehr früh beschäftigt: zwischen zwei Kulturen, zwei Ländern, von Kindheit an. Ganz automatisch kamen dadurch auch Fragen nach Selbstwert und Zugehörigkeit auf. Durch schwierige, zum Teil herausfordernde Lebensumstände wurden mir früh emotionale „Aufgaben“ gestellt, die ich über die Jahre aufarbeiten und lösen durfte. Heute sehe ich dadurch diese intensiven Erfahrungen als wertvolle Lektionen.
Mehrmals ist auch das gesamte äußere Leben quasi weggefallen – durch Umzüge, durch komplette Neuanfänge. Das hat mich schon sehr früh mit dem Thema Anhaftung konfrontiert: Was kann ich überhaupt mitnehmen? Was ist wirklich meins? Woran halte ich fest – und warum eigentlich?
Die die überwiegende Zeit meines Lebens habe ich in Berlin gelebt und in ganz unterschiedlichen Arbeitsbereichen gearbeitet: Handwerk, technisches Zeichen, Verwaltung, Pflege und Betreuung im Demenzbereich und psychosoziale Begleitung von lebensverkürzend erkrankten Kindern und Jugendlichen, Gastronomie, Orchesterbetreuung und einiges mehr. Dieser breite Einblick in so viele verschiedene Lebensbereiche hat meinen Horizont erweitert und mich an die allem zugrundeliegenden Themen und Fragen geführt.
Dadurch wurde ich mit sehr vielen sehr unterschiedlichen Menschen und Lebensentwürfen und deren zugrundeliegenden Denkmustern und Verarbeitungsstrukturen vertraut.
Mein tiefstes Streben aber galt immer der Wahrheit – der tiefsten Wahrheit über mich und die Welt. Mit diesem Fokus habe ich mich viel mit Philosophie, Religion, Psychologie und auch mit Wissenschaft beschäftigt. Mein höchstes Ziel war es nie, etwas zu glauben, sondern tief selbst zu erfahren und wahrhaftig zu erkennen.
Die Grenzen des Verstandes verstehend, führte es mich schließlich in die Spiritualität. Diese Führung als solche anerkennend, ist sie seitdem mein Kompass geworden und hat mich ins Erwachen geführt – und weiter, in und durch die Vertiefungen.
Beginnend mit indianischer Spiritualität, über die Neugier auf verschiedene Kulte und Weltsichten, fernöstliche Weisheiten eines buddhistischen Lehrers, Taoismus und das I Ging, kam ich schließlich auch zu Advaita. Ab 1999 habe ich dann intensiv mit einer speziellen Ausgabe des I Ging gearbeitet, das auf die innere Wahrheit und das wahre Selbst fokussiert ist.
Über die Jahre habe ich viel in Satsangs von Mooji und Gangaji „mariniert“ und auch die Heilarbeit von Guruji Mohan und seinem Sohn Abimanjuji haben wohl den Boden bereitet für das, was 2016 geschah: mein erstes Erwachen, ausgelöst durch eine hawaiianische Kahuna-Heilmassage.
Es war, als wäre durch all das, was vorher schon porös geworden war, das ganze mentale Kartenhaus auf einmal in sich zusammengefallen. Es war der Moment, in dem ich zum ersten Mal in diesem Leben wirklich da war.
Seitdem praktiziere ich selbst diese Kahuna Body Work als intuitive Heilmassage. Und seit 2022 darf ich Anushree bei unseren Retreats und Satsangs energetisch begleiten – vor allem durch Feldhalten und Präsenzarbeit, mit dem Fokus auf Erdung, Verkörperung und Stabilität.
Wir arbeiten auch gemeinsam in unseren intensiv Coaching-Sessions zusammen.
Nachdem ich meine jetzige Frau Anushree kennengelernt hatte, durfte ich durch sie geführt auch Amma kennenlernen – und sie als meine Lehrerin annehmen. Jai MA!
In meiner Begleitung geht es immer darum, wieder in die innere Wahrheit und Klarsicht zu finden. Widerstände und Hindernisse begegnen Dir als Wegweiser – ich kann Dir Deine Lektionen nicht abnehmen, wohl aber dabei helfen, Blockaden und Hindernisse zu lösen. Gerne halte ich dafür einen unterstützenden Raum und biete Dir Begleitung und Führung an in Deinem Prozess.


Lokah Samastah Sukhino Bhavantu
Mögen alle Wesen in allen Welten glücklich sein und in Frieden leben.

